Und ein einsamer Gott
Fällt lachend aus dem Himmel
Prallt auf der Erde auf,
Auf der schon lange kein Platz mehr für ihn ist.
Grau ist es geworden in den Tagen dieser Zeit.
Wie weit ist der Weg, den ich gehe
Ich weiß es nicht
Schlafend, wachend, und irgendwo dazwischen
Im Nichts
Finde ich den Sinn?
Falle auch ich aus allen Wolken
Nach unendlich endlicher Zeit
Und pralle dann in einer anderen Welt auf
Die ich vor so langer Ewigkeit erschuf?
Erschuf und dann vergas…
Und von der Ich vergessen wurde.
Und so fällt ein jeder
Einsam wie ein Gott aus dem Himmel
Und kann sich freuen
Erlöst zu sein.
Dienstag, 14. Dezember 2010
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