Und ein einsamer Gott
Fällt lachend aus dem Himmel
Prallt auf der Erde auf,
Auf der schon lange kein Platz mehr für ihn ist.
Grau ist es geworden in den Tagen dieser Zeit.
Wie weit ist der Weg, den ich gehe
Ich weiß es nicht
Schlafend, wachend, und irgendwo dazwischen
Im Nichts
Finde ich den Sinn?
Falle auch ich aus allen Wolken
Nach unendlich endlicher Zeit
Und pralle dann in einer anderen Welt auf
Die ich vor so langer Ewigkeit erschuf?
Erschuf und dann vergas…
Und von der Ich vergessen wurde.
Und so fällt ein jeder
Einsam wie ein Gott aus dem Himmel
Und kann sich freuen
Erlöst zu sein.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
Fiskarens Fiende
Ich hörte ein Lied aus der Tiefe
Während die Wellen schlagen, so hoch
Gischt, weinend wie eine Frau
Mit dem Tod von Kindern auf dem Rücken
Das Meer gibt keine Heilung
Es singt mit kalten Winden
Totes Meer, Wellen wie Blut
und kein einsamer Gott wird Ihnen helfen,
Totes Meer, Blutwellen
In der Nacht fahren sie aus
Wir erheben uns in der Nacht
Sing alten Lieder
Das Meer gibt keine Heilung
Es singt mit kalten Winden
Des Fischers Feind!
Während die Wellen schlagen, so hoch
Gischt, weinend wie eine Frau
Mit dem Tod von Kindern auf dem Rücken
Das Meer gibt keine Heilung
Es singt mit kalten Winden
Totes Meer, Wellen wie Blut
und kein einsamer Gott wird Ihnen helfen,
Totes Meer, Blutwellen
In der Nacht fahren sie aus
Wir erheben uns in der Nacht
Sing alten Lieder
Das Meer gibt keine Heilung
Es singt mit kalten Winden
Des Fischers Feind!
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