Freitag, 5. November 2010

lebeindig

Eindlich ein Post, der den namen des Blogs trägt.

Heute fühlte ich mich lebeindig.
10 Sekunden. als mir der Wind,
Wind durch das Gesicht streifte,
Als mir alles furchtbar egal war, fühlte ich mich lebendig.
niemand außer mir war da, Ich, der Mond, der Wind.
Der Mond, den ich hasse. was ich tue, ist egal. ich bin bald verschwunden.
Nur der Mond wird ewig weiter am Himmel grinsend und leuchtend sein, selbst wenn alle die ich kenne und liebe vergangen sind. der Mond ist da, ist da.
Ich bin nie da, wenn ich es will. der Mond..
Schrecklicher Trabant der Menscheit, des Planeten.
den wir fühlen uns so, und führen uns auf, als wäre es unser Planet!
Niemandem außer sich selbst gehört er.
10 Sekunden.

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