L:"JUbiiooooooooo!"
ich beuge mich zu ihr runter, um ihre kleinen zähnchen aus meiner hand zu befreien. L lacht und spuckt nach mir. mit mühe und not weiche ich den Sockenflusen aus, die eben noch in ihrem Mund steckten.
Unterdess krabbelt I. wie eine kleine ratte um meine Beine herrum, macht geräusche wie ein Fotoaperat und obendrein meine Schnürsenkel auf.
Aus dem Nebenzimmer höre ich laute schreie, bestimmt Polizei, der Mann vom Notruf oder sonst ein Spiel, denk ich mir. Der blick auf die Uhr zeigt mir, dass ich noch sechs Stunden vor mir habe. grade in diesem Moment eine niederschmetternde Zeit.
Es kocht, kocht, kocht, kocht über :"HIMMEL ARSCH UND ZWIRN! JETZT SEID ALLE LEIDSE; GEHT AUF EURE PLÄTZE UND MALT ETWAS!" - F. fängt an zu weinen... Ich denke mir, dass ich das wieder super hinbekommen habe, jetzt muss ich die kleine Rotznase auch noch Trösten.
Ein ganz normaler Ausschnitt aus einem ganz normalen Tag mit meinen Lieben.
Dienstag, 23. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Was du brauchst
Du bist kalt
Halt dich so
Halt dich grade
Halt dich fest
Halt dich fest
an dir
Halt dich fest, an dem was du bist
Halt dich fest, an deiner Zukunft.
Was du brauchst ist nicht
Ein weißes gewissen
Was du brauchst
Ist ein Tier in deinem Kopf
Das schreit und tobt
Fasse es am Schopf
Enthaupte es, dein Kopf ist dein!
Schlafe ohne rast
Tauche in im Schein,
Der aus dem leben sich ergießt
…Und dich nicht schlafen lässt
Was du brauchst
Ist deine Kälte.
Halt dich so
Halt dich grade
Halt dich fest
Halt dich fest
an dir
Halt dich fest, an dem was du bist
Halt dich fest, an deiner Zukunft.
Was du brauchst ist nicht
Ein weißes gewissen
Was du brauchst
Ist ein Tier in deinem Kopf
Das schreit und tobt
Fasse es am Schopf
Enthaupte es, dein Kopf ist dein!
Schlafe ohne rast
Tauche in im Schein,
Der aus dem leben sich ergießt
…Und dich nicht schlafen lässt
Was du brauchst
Ist deine Kälte.
Freitag, 5. November 2010
lebeindig
Eindlich ein Post, der den namen des Blogs trägt.
Heute fühlte ich mich lebeindig.
10 Sekunden. als mir der Wind,
Wind durch das Gesicht streifte,
Als mir alles furchtbar egal war, fühlte ich mich lebendig.
niemand außer mir war da, Ich, der Mond, der Wind.
Der Mond, den ich hasse. was ich tue, ist egal. ich bin bald verschwunden.
Nur der Mond wird ewig weiter am Himmel grinsend und leuchtend sein, selbst wenn alle die ich kenne und liebe vergangen sind. der Mond ist da, ist da.
Ich bin nie da, wenn ich es will. der Mond..
Schrecklicher Trabant der Menscheit, des Planeten.
den wir fühlen uns so, und führen uns auf, als wäre es unser Planet!
Niemandem außer sich selbst gehört er.
10 Sekunden.
Heute fühlte ich mich lebeindig.
10 Sekunden. als mir der Wind,
Wind durch das Gesicht streifte,
Als mir alles furchtbar egal war, fühlte ich mich lebendig.
niemand außer mir war da, Ich, der Mond, der Wind.
Der Mond, den ich hasse. was ich tue, ist egal. ich bin bald verschwunden.
Nur der Mond wird ewig weiter am Himmel grinsend und leuchtend sein, selbst wenn alle die ich kenne und liebe vergangen sind. der Mond ist da, ist da.
Ich bin nie da, wenn ich es will. der Mond..
Schrecklicher Trabant der Menscheit, des Planeten.
den wir fühlen uns so, und führen uns auf, als wäre es unser Planet!
Niemandem außer sich selbst gehört er.
10 Sekunden.
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